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Immer einen Schritt voraus
Orderman MAX, DON und LEO2Der Einsatz eines Funkboniersystems ist für jeden Gastronomietyp eine lohnende Sache. Die Größe des Betriebes spielt dabei keine wesentliche Rolle. Effizienzsteigerung, Zeitersparnis und mehr Kontrolle über die Abläufe sind für alle Gastronomiebetriebe wichtig – egal ob groß oder klein.
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Den maximalen Nutzen bringt ein Funkboniersystem, wenn im Servicebereich für eine Aufgabenteilung gesorgt wird. In der Praxis sieht das so aus: Die Serviceprofis bleiben immer am Gast. Sie nehmen Bestellungen auf, sie kassieren und sind somit die Verkäufer im Betrieb – kurzum, sie haben ihren Bereich ständig unter Kontrolle und dadurch fest im Griff. Unterstützt werden sie von Speisenträgern, die die Bestellungen an die jeweiligen Tische bringen und auch für das Abservieren sorgen.
Systemarchitektur
Mit seiner offenen Systemarchitektur - eine Anbindung an jedes Betriebssystem ist problemlos möglich - hat das ORDERMAN-System Maßstäbe gesetzt. Unterschiedlichste Bedürfnisse in der Gastronomie werden mit unterschiedlichen Systemvarianten abgedeckt. Bereits bei den Eingabegeräten lässt sich die Flexibilität des Systems erahnen: Sowohl PLU-Nummern-Eingabe als auch Touch-Screen-Bedienung stehen zur Verfügung.
Minimale Konfiguration
Schon in kleinen Gastronomieformen bietet das ORDERMAN-System klare Vorteile. Und das bei einfachster Konfiguration mit RF-Basisstation (per RS 232 mit der Kasse oder dem PC verbunden) und einem ORDERMAN Handterminal.
Erweiterte Konfiguration
Mit einer RF-Basisstation können 5 bis 8 ORDERMAN Handterminals arbeiten. Für größere Installationen oder wenn die Reichweite nicht ausreicht können mit einem vorgeschaltetem Router bis zu 16 RF-Basisstationen aneinander geschlossen werden.
Große Konfiguration
Im gleichen Netzwerk können auch mehrere stationäre Terminals eingebaut werden, wobei ein solches Terminal auch die Funktion eines Routers übernehmen kann. So können bis zu 128 Stück ORDERMAN Handterminals innerhalb eines Systems betrieben werden.
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